Bayerisches Bier

Bayern ist berühmt für seine Biere. Dazu gehören Helles und Dunkles, Hefeweizen, das ebenfalls als helles und dunkles Bier bestellt werden kann, und natürlich Kristallweizen. Der Name Weißbier kommt übrigens vom Weizen – daher kann auch ein Weißbier dunkel sein. Die Farbe hängt von der Art des Malzes ab, der im Brauprozess verwendet wurde. Dunkle bayerische Biere sind süffiger und meist stärker als helle.

Das Braurecht ist früher sehr restriktiv vergeben worden. In bayerischen Klöstern wurde Bier oft von Mönchen gebraut und viele große Marken gehen immernoch auf die alte Klostertradition zurück. Aus den Klöstern kommen auch die Starkbiere wie Bock oder Doppelbock – da die Mönche zur Fastenzeit nichts essen durften und dann auf das sättigende Bier zurückgriffen.

Die „Bayrische Brauart“ ist älter als die „Pilsner Brauart“ – Pilsener Biere haben einen leicht bitteren Hopfengeschmack und unterscheiden sich dadurch von den sanfteren und oftmals süffigen bayerischen Bieren.

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